Deutscher Gewerkschaftsbund

11.12.2018

DGB-Jugend Bochum informiert sich über Arbeitsbedingungen in der Theaterlandschaft

Menschen

DGB-Jugend Bochum

Im Rahmen des Zeitzeug_ Theaterfestivals, einer studentischen Initiative der Ruhr-Universität, hat sich die DGB-Jugend Bochum über die Arbeitsbedingungen junger Künstlerinnen und Künstler informiert. Im Gespräch mit jungen Akteuren aus Kunst und Kultur kam die Bochumer Gewerkschaftsjugend ins Gespräch über die Belange junger Kunstschaffender. Mit am Tisch waren Förderinstitutionen aus dem Ruhrgebiet.

Für die DGB-Jugend Bochum steht fest: Kunst schaffen ist Arbeit. Viele junge Künstlerinnen und Künstler, ob neben- oder hauptberuflich, verdienen durch ihre Arbeit deutlich unter Mindestlohn. Die Arbeitsbedingungen im Kulturbereich müssen sich verbessern. Hier sind nicht nur Förderinstitutionen gefragt, auch der Staat muss für eine angemessen Entwicklung der Kunst Sorge tragen. Klar ist, dass Verbesserungen nicht vom Himmel fallen. Eine Vertretung ihrer Interessen können Künstlerinnen und Künstler durch Gewerkschaften erfahren, auch wenn sie nicht festangestellt sind. Die Gewerkschaft ver.di vertritt die Interessen von Schauspielern, Regisseuren und anderen Beteiligten im Kulturbetrieb, ob fest angestellt oder nicht.

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