Deutscher Gewerkschaftsbund

23.11.2015

DGB Region Ruhr Mark: Gegen Terror und Krieg – für Frieden und Solidarität!

Mit vielen Aktionen an unterschiedlichen Orten der DGB Region Ruhr Mark haben Gewerkschaftsmitglieder ihr Mitgefühl mit den Opfern des Terrors in Paris und den Opfern von Krieg, Terror und Flucht weltweit in den vergangenen Tagen ausgedrückt.

Wir möchten hiermit einige der Veranstaltungen dokumentieren. Alle Aktionen waren getragen von tiefer Trauer über die Toten und Verletzten und sie waren verbunden mit dem Wunsch endlich Wege zu gehen, die Krieg und Terror als Mittel von Konfliktlösungen überwinden. Für die Gewerkschaften und viele Menschen, die sich beteiligt haben, gibt es keine neue Zeitrechnung nach Paris, sondern die deutliche Forderung an Politik und Gesellschaft endlich eine Umkehr einzuleiten. Seit vielen Jahren leisten wir durch Waffenlieferungen Beihilfe zu den unsäglichen Entwicklungen, zusätzlich wird viel zu wenig unternommen um den verbrecherischen Banden und Despoten die Geldhähne abzudrehen. Terror ist nicht die Folge, sondern die Ursache von Flucht. Um die Ursachen zu bekämpfen brauchen wir ein neues Denken und ein anderes Handeln.

Was wir jetzt benötigen ist Frieden und Solidarität. Was wir jetzt brauchen ist eine verantwortungsbewusste Politik, die Beiträge zur Schaffung von friedlichen Lösungen leistet und Konflikte politisch lösen will.

 

  In Bochum versammelten sich zur Schweigeminute am 16.11.
 Gewerkschaftsmitglieder   vor dem Jahrhunderthaus der IG Metall.

 

 

 

 

 

 

 

Betriebsräte und Vertrauensleute dokumentierten ihr Mitgefühl
und den Wunsch nach Frieden zum Abschluss eines Arbeitnehmertages
zur „Arbeitswelt 4.0“ bei der Agentur für Arbeit am 18.11. in
Hagen.

 

 

 

 

 

 

 

  Bei einem Suppenessen des DGB im Ennepe-Ruhr-Kreis
  bekundeten die TeilnehmerINNen gleichfalls ihr Mitgefühl
  mit den Opfern und stellten sich hinter die Forderung
  nach Frieden und Solidarität.

 

 

 

 

 

 

Gemeinsam mit Freunden aus der Friedensbewegung und dem Bündnis „Hagen ist bunt“ organisierte der DGB  eine Kundgebung am Friedenszeichen in der Innenstadt.
In Reden unterstrichen der Friedensforscher Prof. Dr. Hajo Schmidt und Jochen Marquardt
für den DGB ihre Trauer um die Opfer und forderten
am 20.11. eine andere und neue Politik ein.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  Der DGB-Stadtjugendausschuss Bochum
  organisierte  am 20.11. eine spontane Mahnwache
  vor dem Bochumer Hauptbahnhof im Andenken an die
  Opfer des Terrors weltweit mit der Forderung nach
  Freiheit, Frieden und Solidarität.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Im Rahmen einer Vorstandsklausur der Gewerkschaft NGG versammelten sich auch die Mitglieder der Region im Mitgefühl für die Opfer von Terror und Krieg und forderten Frieden und Solidarität ein.

 

 

 

 

 

 

 

 


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