Deutscher Gewerkschaftsbund

„Zwischen völkischem Rassismus und Neoliberalismus oder warum die AfD keine Arbeitnehmer*innen-Partei ist“

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„Zwischen völkischem Rassismus und Neoliberalismus oder warum die AfD keine Arbeitnehmer*innen-Partei ist“
Alexander Häusler

Die AfD begann als Euro-kritische wirtschaftsliberale Partei, die zugleich die Thesen des Buchautors Thilo Sarrazin in ihre politische Agenda aufnahm. Im Laufe ihres vierjährigen Werdegangs wandelte sich die AfD hin zu einer radikal rechten Anti-Einwanderungspartei. Zugleich versucht die AfD, sich populistisch als Partei der „kleinen Leute“ zu verkaufen. In dem Vortrag werden der Entwicklungsgang und die politischen Positionen der AfD einer kritischen Betrachtung unterzogen.

Alexander Häusler, Sozialwissenschaftler, Forschungsschwerpunkt Rechtsextremismus / Neonazismus, Hochschule Düsseldorf

 

Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.

 


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