Deutscher Gewerkschaftsbund

PM - 14.11.2017

DGB Herne unterstützt Aufruf zur „abrüsten statt aufrüsten“

Der DGB Herne unterstützt den Aufruf „Abrüsten statt aufrüsten“, den vier DGB Gewerkschaftsvorsitzende, neben einem Nobelpreisträger, führende Vertreterinnen und Vertreter der Friedens- und Umweltbewegung, neben bekannten Künstlerinnen und Künstlern, kritische Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen am 06.11.2017 veröffentlicht haben. Die Unterzeichnenden fordern von der (neuen) Bundesregierung: „Keine Erhöhung der Rüstungsausgaben – Abrüsten ist das Gebot der Stunde“.  

Die Bundesregierung plant, die Rüstungsausgaben nahezu zu verdoppeln, auf zwei Prozent der deutschen Wirtschaftsleistung (BIP). So wurde es in der NATO vereinbart. Zwei Prozent, das sind mindestens weitere 30 Milliarden Euro.

Dazu der DGB Stadtverbandsvorsitzende, Eric Lobach: „Rüstungsausgaben dürfen in der heutigen Zeit keinen Vorrang haben. Diese 30 Milliarden sollten zum Beispiel besser ins Bildungssystem investiert werden. Deutschland gibt im Vergleich mit anderen Industrieländern immer noch zu wenig Geld für Bildung aus. Davon würden wir auch in Herne profitieren!“.

Der DGB Herne beteiligt sich aktiv online und offline an der Unterschriftensammlung unter diesem Aufruf. Der Aufruf kann unter www.abruesten.jetzt unterstützt werden.

 


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