Deutscher Gewerkschaftsbund

PM 045 - 03.12.2015

Soziale Gerechtigkeit für alle Menschen in Hagen

Auch in diesem Jahr gibt es wieder ein Mahnwort des Bündnisses für eine sozial gerechte Stadt Hagen. Verfasst haben es Dieter Aufenanger und Verena Schmidt für die katholische und evangelische Kirche und Jochen Marquardt für den DGB in Hagen. Getragen wird das Mahnwort von der Intention, weiter aktiv auf diejenigen Menschen zu schauen, die in unserer Stadt unter Armut und Not leiden. Von besonderer Bedeutung auch für das Bündnis ist die neue Lage durch die vielen Menschen, die in unsere Stadt geflüchtet sind.

Dabei versteht sich Bündnis als Interessenvertretung aller Menschen in Hagen, die in Not und Armut leben. Gemeinsam weisen die Kirchen und Gewerkschaften darauf hin, dass alle Verantwortlichen in Politik, Wirtschaft, Kirche und Stadtgesellschaft aufgerufen sind, Möglichkeiten aufzuzeigen und zu schaffen, die allen Menschen helfen, ihr Leben mit guter Bildung, in guter Arbeit und unter sozialgerechten Bedingungen zu organisieren.


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